Die Azubi-Zentrale der NV

Eine Azubi-Zentrale im beschaulichen Westerholt

Westerholt also.
Sicherlich nur den eingefleischten Ostfriesen ein Begriff.
Westerholt – sagen sich hier vielleicht Fuchs und Hase gute Nacht?
Die Azubi-Zentrale der NV befindet sich dort, also schauten wir mal nach.

Als wir in Westerholt ankommen, begrüßen uns Azubi Marcel Kornek und Ausbildungsleiterin Maike Martens in den Räumen der „Azubi-Zentrale“.

Die erste Frage, die gestellt werden muss: „Warum Westerholt“?
Maike Martens klärt uns auf. „Die Azubi-Zentrale in Westerholt ist gleichzeitig eine der NV-Geschäftsstellen der Region.“
Heiner Bruns, Leiter der Geschäftsstelle in Westerholt, formt hier vor allem den Außendienstler von morgen und ist hier Ansprechpartner. „Die Ausbildung bei der NV ist heutzutage sehr außendienstorientiert, daher sind die Voraussetzungen für die Auszubildenden hier ideal“, so Martens weiter.

Eigenständiges Handeln wird bei der NV groß geschrieben, wenn es um die Ausbildung geht. In der Azubi-Zentrale in Westerholt wird genau das gefördert, denn die jungen Leute sollen hier bewusst den Bestand sechs bis acht Monate betreuen und entsprechende Erfahrungen sammeln.
Danach gehen sie in andere Bereiche der NV, um alles Weitere kennen zu lernen.

Zur Zentrale wurde die Geschäftsstelle in Westerholt offiziell am 02.05.2013 ernannt. Seitdem sind die Azubis auch unter den Fittichen von Versicherungskauffrau Maike Martens, die selbst als Azubine bei der NV ausgebildet wurde und daher alles von der Pike auf an selbst erlebt hat.
„Wobei sich die Inhalte der Ausbildung schon ziemlich geändert haben“, erzählt sie. „Ich bin gelernte Versicherungskauffrau. Die heutigen Ausbildungen zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen sind außendienstorientierter, als es  noch bei uns der Fall war.“
Zwar ist sie offiziell für den Bereich „Recht und Personal“ zuständig, aber die Auszubildendenbetreuung ist mittlerweile nicht mehr nur nebenbei zu schaffen, so dass sie es heute hauptverantwortlich und vollzeit betreibt. Einmal im Monat besucht sie alle Auszubildenden an ihren jeweiligen Einsatzorten, da ist „nebenbei“ nicht mehr viel möglich. Bislang sind nahezu alle Azubis bei der NV übernommen worden, was Maike Martens natürlich sehr freut.

Die Frage danach, ob sich denn sonst noch etwas im Laufe der Zeit geändert hat, kann sie mit „ja“ beantworten. „Der Umgang untereinander ist schon etwas lockerer geworden“, so Martens. „Früher war der Respekt vor dem Vorstand wirklich sehr groß, ähnlich wie in einer damaligen Schule.“ Was natürlich nicht heißt, dass man gegenüber des jetzigen Vorstandes keinen Respekt hätte, möchte Martens betont wissen. „Es ist zwar ein anderes Verhältnis – aber das ist richtig gut so“, merkt sie an. Marcel Kornek ergänzt:“Das ist das Tolle am Arbeitsklima hier, selbst die Vorstände sind im Notfall auch für mich als Azubi ansprechbar, sollte ich mal Probleme oder andere Anliegen haben.“

Ab und an treffen sich die Azubis auch privat, um Erfahrungen auszutauschen oder auch einfach über den NV-Alltag zu quatschen. „Das könnten wir allerdings gerne noch häufiger tun“, wünscht sich Marcel, „aber man trifft sich eh während der Arbeitszeit und tauscht sich da ebenfalls aus.“

Auch wenn Marcel Kornek uns schon einmal Einblicke in die Lehrjahre gegeben hat, so möchten wir trotzdem wissen, was besonders ist an einer Ausbildung bei der NV-Versicherung, im Gegensatz z.B. zu einer Lehre im Bankwesen. „Wir haben hier keinen Verkaufsdruck“, sprudelt es sofort aus Marcel heraus. „Wir müssen unseren Kunden nicht jeden Kram verkaufen, sondern können Qualitätsprodukte anbieten, hinter denen wir auch persönlich stehen und wir es auch verantworten können.“ Das Fehlen von Sollzahlen macht das Arbeiten nicht nur angenehmer und stressfreier, es hilft auch bei der Motivation. „Ich gehe wirklich gerne in den Betrieb“, so Kornek weiter. „Die Kollegen und Azubis sind wirklich tolle Mitarbeiter, da macht das Arbeiten einfach richtig viel Spaß.“

Derzeit ist Marcel noch „alleine“, aber in zwei Monaten kommt der nächste Neue in die Zentrale nach Westerholt. Dann wird der in den Alltag eingeführt und die Aufgaben nach und nach übergeben.

Zum Schluss fragten wir noch nach Zielen und Wünschen.
Marcel Kornek wünscht sich „weiterhin eine gute Ausbildung mit gutem Abschluss.“ Eine Übernahme nach der Ausbildung würde ihm gut gefallen und dann mit dem für ihn idealen Job im Betrieb. „Welcher, das weiß ich noch nicht, ich habe ja noch einige interessante Stationen in der Ausbildung vor mir.“

Wir jedenfalls danken beiden NVlern für das nette Gespräch und drücken alle Daumen, dass die Ziele und Wünsche in Erfüllung gehen.

Wer jetzt auch eine Ausbildung bei der NV anstrebt, der kann sich auf der Webseite informieren und die Ansprechpartner direkt kontaktieren.

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